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Führungen

Führungen

Mittwoch, 13. Oktober 2010, 17.30 Uhr
Fondation Beyeler, Riehen

Wien 1900

Klimt, Schiele und ihre Zeit

Wien um 1900 gehört mit der Wiener Sezession und der Wiener Werkstätte, die gegründete Vereinigung bildender Künstler Österreichs, zu den Geburtsstädten der Moderne.
Der Leitspruch an der Sezession, einem vor-kubistischen Ausstellungsbau lautet: „Der Zeit ihre Kunst / der Kunst ihre Freiheit“.
Die Kaffeehauskultur und die Skandale um die Wiener Sezession zählen zu den epochenmachenden Phänomenen dieser Zeit. Im Zentrum der grossen Themenausstellung zur Wiener Moderne stehen berühmte ornamentale Werke von Gustav Klimt, erotische Körperdarstellungen von Egon Schiele und dem jungen Oskar Kokoschka sowie Arbeiten anderer Künstler, Architekten, Möbeldesigner und Kunstgewerbler der Wiener Sezession und der Wiener Werkstätte. Die enge Zusammenarbeit dieser Künstler umfasste einen neuen Kunstbegriff des Gesamtkunstwerks, der sich später im Bauhaus und in der De-Stijl-Bewegung weiterentwickelte.

Fondation Beyeler

Gustav Klimt, Goldfische, 1901-1902

Samstag, 4. September 2010, 9 Uhr
Vitra Design Museum, Weil am Rhein

Die Essenz der Dinge

Die Kunst der Reduktion ist spätestens seit Beginn der Moderne ein massgebender Leitgedanke des Designs. Mit der Führung „Die Essenz der Dinge“ können wir Design und die Kunst der Reduktion, den Motiven und Methoden auf den Grund gehen (Motto: weniger ist mehr). Drei Faktoren welche die Reduktion im industriellen Design bestimmen sind: die Ökonomisierung der Prozesse, der Einfluss der japanischen Kultur sowie der Dialog zwischen der angewandten Kunst und der modernen abstrakten Malerei und Skulptur. In der Ausstellung sind in 12 Kapiteln Alltagsgegenstände aus verschiedenen Kulturen und Epochen zu sehen. Das neu erstellte Vitra Haus (2010) das für die Präsentation der eigenen „Home Collection“ von den Architekten Herzog und de Meuron gebaut wurde, wird uns von aussen bei einer Kurzführung vorgestellt,  anschliessend können wir es selber begehen, die Produktevielfalt bewundern und uns für das eigene Zuhause inspirieren lassen.
Vitra Design Museum

Vitra Haus, Herzog & de Meuron, 2010

Mittwoch, 18. August 2010, 18 Uhr

Walzwerk Münchenstein

Auf dem ehemaligen Areal der Aluminium Münchenstein, welche im Jahr 1999 den Konkurs anmelden musste, befinden sich verschiedenste Gebäude – das älteste stammt aus dem Jahr 1910. Diese unterschiedlichen Industriebauten bilden ein spannendes Ensemble und es ist ein vielfältig genutztes Areal für Kleingewerbe, Handwerk, Kunst, Bildung und Freizeit.
Im Jahr 2006 wurde die Firma Kunstbetrieb AG gegründet mit dem Zweck, komplexe, materielle zeitgenössische Kunst zu realisieren. Künstlerische Ideen werden in plastische Werke umgesetzt und es werden innovative handwerkliche Lösungen gesucht. Mit rund 10 Mitarbeitern werden eine Giesserei und Werkstätten auf über 1300 m2 betrieben. Annina Zimmermann (Kuratorin Helle Nächte 2001) ist Mitbegründerin und Präsidentin des Kunstbetriebs und hat sich bereit erklärt, uns durch den Betrieb zu führen.

Anschliessend haben wir Gelegenheit, die Ateliers der beiden Künstler Martin Raimann, Bildhauer, und Charles Blockey, Maler, zu besichtigen. Bei einem kleinen Apéro haben Sie Gelegenheit, sich mit den Künstlern zu unterhalten.

Monica Studer, Christoph van den Berg

Donnerstag, 17. Juni 2010, 17 Uhr
Messe Basel, Halle 5, Riehenring

Design Miami / Basel

Im 20.Jahrhundert hat Design in Kultur und Alltag stets eine wichtige Rolle gespielt. Die vielseitige Disziplin umfasst dreidimensionale Objekte, Gebrauchsgrafik und integrierte Systeme von der Informationstechnologie bis hin zur Stadtplanung.
Design – im weitesten Sinn definiert als die Konzeption und Gestaltung aller künstlich hergestellten Produkte – kann ein Mittel zur Verbesserung der Lebensqualität sein.
Zum 5.Mal wird „ Design Miami Basel“ parallel zur „Art Basel“ mit internationaler Besetzung durchgeführt. Die Messe stellt aus und verkauft hochkarätige Objekte von berühmten und anerkannten Architekten und Designern und garantiert Echtheit und Herkunft.
Jedes Jahr wird in Miami sowie in Basel einen „Award“ für das beste Design gekürt und es finden gleichzeitig Vorträge, Ausstellungen im „Vitra Design–Museum sowie der Schule für Gestaltung statt.
„Design ist Ausdruck der Fähigkeit des menschlichen Geistes, seine Grenzen  zu überschreiten“. Zitat , Georg Nelson 1957.

Design Miami / Basel

Design Miami / Basel

Freitag, 19.März 2010, 17.30 Uhr
Museum Tinguely, Basel

Le Mouvement. Vom Kino zur Kinetik

1955 findet in der Pariser Galerie von Denise René eine erste grosse Gruppenausstellung mit Werken kinetischer Kunst statt. Jean Tinguely ist dabei einer der am besten vertretenen Künstler. Die Ausstellung im Museum Tinguely zeichnet diese „Initiations-Ausstellung“ mit hervorragenden Leihgaben nach, unter anderem Duchamps „Rotary Demisphere“ aus dem Museum of Modern Art in New York. Eine Transversale zum frühen Experimentalfilm der 1920er-Jahre stellt im zweiten Teil der Präsentation medienübergreifend überraschende Verwandtschaften vor.

Museum Tinguely

Jean Tinguely, Relief Métamorphose IV, 1956

Donnerstag, 10.September 2009, 18 Uhr
Kannenfeldplatz 6, Basel

VON BARTHA GARAGE, Basel

Roland von Bartha zeigt seine neue Galerie und die Ausstellung von Beat Zoderer.

Am Anfang stand die Vision, in den leeren Räumlichkeiten einer ehemaligen Autowerkstatt am Kannenfeldplatz eine Kunstgalerie zu eröffnen. Es sollte ein Ort entstehen, der dem Geist der zeitgenössischen Kunst entspricht. Zusammen mit zwei jungen Architekten entstand innerhalb weniger Monate die neue Galerie VON BARTHA GARAGE.
Während die erste Ausstellung in den leeren Räumen der Garage stattfand, weisen heute nur die noch funktionierenden Tanksäulen beim Eingang auf die ursprüngliche Nutzung hin. Helle grosszügige Räume, die sonst nur in Museen anzutreffen sind, bedeuten für den Galeristen und die Künstler eine neue Herausforderung.
Der in Zürich geborene Künstler Beat Zoderer ist seit 1979 freischaffender Künstler. Seine Installationen, Skulpturen, Assemblagen und Collagen werden in immer neuen Formen, Farben und Materialien konstruiert

VON BARTHA GARAGE

Mittwoch 6.Mai 2009 17.00 Uhr, Samstag, 9.Mai 2009 10.30 Uhr
Kunstmuseum Basel

Vincent van Gogh Zwischen Himmel und Erde Die Landschaften

In einer spektakulären Gesamtschau zeigt das Kunstmuseum Basel weltweit zum ersten Mal die Landschaftsbilder der grossen Künstlerlegende Vincent van Gogh (1853-1890). 70 Gemälde von Museen und Privatsammlungen aus Europa, USA und Asien eröffnen einen ganz neuen Zugang zur Kunst van Goghs. Ergänzend sind 40 Meisterwerke von Zeitgenossen, die van Goghs bahnbrechende Auseinandersetzung mit der Natur untermalen; es sind dies Pissarro, Monet, Cézanne und Gaugin. In allen Perioden seiner kurzen Schaffenszeit feierte er in seinen Bildern die Schönheit der Schöpfung und betonte so den Kreislauf der sich immer wieder erneuernden Naturkräfte. Mit erdigen Farbtönen in seinem Frühwerk in Holland, mit lichter und farbbetonter Malweise in Paris und mit intensiv leuchtenden Farben in Südfrankreich faszinieren die Landschaftsbilder heute noch mit ihrem vitalen Ausdruck.

Kornernte in der Provence, V. van Gogh, 1888, Israel Museum, Jerusalem

Mittwoch,12. November 2008, 17.30 + 18.30 Uhr
Kunstmuseum Basel

Die Magie der Dinge, Stilllebenmalerei 1500 - 1800

Die Ausstellung spannt mit über 90 Meisterwerken der Stilllebenmalerei den Bogen von der Wende des Mittelalters bis zur Neuzeit mit hochkarätigen Beständen des Städel Museums in Frankfurt a. M., des hessischen Landesmuseum Darmstadt und des Kunstmuseum Basel; Bankettstücke, Vanitas-Stillleben, Jagdstillleben, Blumensträusse, ein Spiegelbid der damaligen wirtschaftlichen Lebenswelt.
Es sind unter anderem Jan Brueghel d.Ä., Jan Davidsz, Willem Kalf, Sebastian Stosskopf und Siméon Chardin, die Tautropfen auf zarten Blütenblättern, Lichtreflexe, kostbares Silbergeschirr, chinesisches Porzellan, aber auch Totenschädel gemalt und damit die „Vanitas“, die Eitelkeit und Nichtigkeit der Dinge sichtbar gemacht haben.

Kunstmuseum Basel

Jacob van Walscapelle, 1967, Blumenstrauss in einer steinernen Vase

Dienstag, 21.Oktober 2008, 18 Uhr
Universitätsbibliothek Basel

Ausstellung Iris und Peter von Roten, Liebe und Rebellion

Vor 50 Jahren läutete Iris von Roten mit ihrer radikalen Schrift „Frauen im Laufgitter“ endgültig die Neubestimmung der Geschlechterrollen in der Schweiz ein.

Anlässlich des 50. Erscheinungsjahrs des Klassikers widmet die Universitätsbibliothek dem Ehepaar von Roten eine Ausstellung.

Iris und Peter lernten sich in Bern als Jus-Studenten kennen. Sie entstammte protestantisch-liberalen Kreise, er kam aus dem katholisch-konservativen Oberwallis. Nach der Heirat 1946 betrieben sie in Basel gemeinsam eine Anwaltskanzlei.
In Basel schrieb Iris ihr berühmtes feministisches Manifest. Peter hingegen betätigte sich nebenbei als Journalist und Politiker. Er engagierte sich im Nationalrat – zum Entsetzen seiner Partei - für das Frauenstimmrecht.

Die Ausstellung geht den Biografien der beiden so ungleichen Menschen nach.

Wir bieten Ihnen eine Führung mit dem Historiker Wilfried Meichtry an. Er konzipierte die Ausstellung und ist Autor der Doppelbiografie „Verliebte Feinde. Iris und Peter von Roten“, 2007.

Iris und Peter von Roten in Basel

Freitag, 6.Juni 2008 um 17 Uhr
Messe Basel

Art 39 Basel – Art Unlimited

In der Art Unlimited sind rund 60 aussergewöhnliche Kunstwerke zu sehen, viele der gezeigten Arbeiten werden speziell für die Art Unlimited hergestellt. Es sind Grossskulpturen und –installationen, Videoprojektion, Wandmalereien und Performances. Für die Ausstellung zeichnet erneut der Genfer Kurator Simon Lamunière. Die Kunsthistorikerin Barbara Kunz wird uns diese Kunst erlebbar machen.

 

Olafur Eliasson
One-way colour tunnel 2007

Donnerstag, 5.Juni 2008 um 17 Uhr
Messe Basel

Art 39 Basel – Art Galleries

Über 300 der weltweit führenden Kunstgalerien werden an der Art 39 Basel ausstellen. Über 2'000 Künstler sind mit Werken der Malerei, Zeichnungen, Editionen, Skulpuren, Installationen bis zu Fotografie, Performance, Internet und Videokunst vertreten und geben Einblick in das Kunstschaffen des 20. / 21. Jahrhunderts. Aus dieser Fülle wird uns Barbara Kunz, Kunsthistorikerin, die wichtigsten Tendenzen bei der Führung vermitteln.

Jim Lambie
Things have changed 2007

Mittwoch, 27.Februar 2008, 17.30 bis 18.45 Uhr
Fondation Beyeler Riehen

Action painting

Führung durch die Ausstellung

Jackson Pollock, wie er mit kreisenden, tänzerischen Bewegungen Farbe auf die am Boden liegende Leinwand tropfen lässt: Dieses Image vom „action painter“ hat nicht nur Pollock zum führenden Protagonisten einer der folgenreichsten Avantgarden des 20. Jahrhunderts werden lassen – es ist zum unverwechselbaren Signet der Moderne überhaupt geworden. Die Ausstellung Action Painting widmet sich dem Phänomen der abstrakten gestischen Malerei, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa und Amerika etablierte. Die Künstler wagten einen geradezu revolutionären Neuanfang, indem sie traditionelle Grenzen der Kunst überschritten: In der radikalen Konzentration auf die spontane Malgeste sollte sich die Persönlichkeit des Künstlers unmittelbar auf dem Bild zeigen.
Die Ausstellung präsentiert rund einhundert Werke aus Europa, Süd- und Nordamerika sowie Asien von 27 Künstlern, u.a. von Jackson Pollock, Arshile Gorky, Wols, Morris Louis, Sam Francis, Pierre Soulages, Lee Krasner und Willem de Kooning.

Fondation Beyeler

Freitag, 15.Juni 2007, Führung 17 Uhr

Art 38 Basel - Art Unlimited, 13-17. Juni 2007

Die „Art-Unlimited“ – Halle bietet Künstlern und Galerien eine Plattform, wo grossformatige Werke gezeigt werden können, wie sie sonst auf keiner anderen Kunstmesse zu sehen und zu kaufen sind. Die Kunsthistorikerin Barbara Kunz wird uns das Monumetale bei einer Führung näher bringen.

 Art Basel

Donnerstag, 14.Juni 2007, Führung 17 Uhr

Art 38 Basel - Art Galleries, 13-17. Juni 2007

Kunstwerke von über 2'000 Künstlern des 20. und 21.Jahrhunderts sind an der 38. internationalen Kunstmesse Art Basel zu sehen. Über 300 führende Galerien aus allen Kontinenten wurden vom Art Basel Committee für die Teilnahme selektioniert. Ein paar Highlights in verschiedenen Galerien können Sie bei einer Führung mit der Kunsthistorikerin Barbara Kunz entdecken.

Art Basel

5.Mai 2007, 10 Uhr und 11 Uhr
Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Die Thraker - Gold und Silberschätze aus dem antiken Bulgarien

Die Ausstellung zeigt die prachtvollen Gold- und Silberschätze der hierzulande kaum bekannten thrakischen Kultur. Die Thraker besiedelten Südosteuropa und Teile Kleinasiens, ihr Kerngebiet entspricht ungefähr dem heutigen Bulgarien. Ihre Zivilisation war deshalb durch einen regen kulturellen Austausch mit den Griechen, den Persern und anderen eurasischen Steppenvölkern sowie später mit den Römern geprägt. Besonders spektakulär sind die Grabbeigaben von Königen und Fürsten aus dem 5.–3. Jh. v. Chr., die eine Vielzahl von Gefässen aus Edelmetall sowie kostbare Schmuckstücke oder Rüstungsteile umfassten.
Die 640 Ausstellungsobjekte vermitteln einen faszinierenden Einblick in den Reichtum und die Vielfalt der Kultur der Thraker.
Kommen Sie mit und entdecken Sie die alten Zivilisationen Bulgariens, der Heimat des mythischen Sängers Orpheus und dem Anführer des Sklavenaufstandes, Spartakus.

Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig

Applik für ein Pferdegeschirr, 4. Jh. v. Chr

18.April 2007, 17.00 Uhr 21.April 2007, 13.30 Uhr
Fondation Beyeler, Riehen

Edvard Munch - Zeichen der Moderne

Die Fondation Beyeler feiert sein 10-jähriges Bestehen mit Hommage an Hildy und Ernst Beyeler und Edvard Munch.

Mit einer Führung durch die Retrospektive des norwegischen Malers und Grafikers Edvard Munch (1863 – 1944) möchten wir Ihnen Gelegenheit geben zu einer Auseinandersetzung von Munchs malerischen und druckgrafischen Experimenten und seiner künstlerischen Entwicklung  zu unvergleichlich expressiven Werken bis hin zu seinem fulminanten Spätwerk. Sein unkonventioneller Umgang mit Motiv und Material öffnen bereits zur Jahrhundertwende einen Ausblick ins 20. Jahrhundert.

Mit 120 Gemälden und 60 Zeichnungen und druckgrafischen Arbeiten aus zahlreichen amerikanischen und europäischen Museen und zahlreichen privaten Leihgaben zählt die Schau zur umfassendsten Munch-Ausstellung ausserhalb Norwegens.

Edvard Munch, Das kranke Kind, 1896

Sonntag, 3. Dezember 2006, 11 - 17 Uhr

Ausstellung "Regionale" im Dreiländereck

Busfahrt zu verschiedenen Ausstellungsorten im Dreiländereck unter fachkundiger Führung.

Die "Regionale" ist die neu konzipierte Weihnachtsausstellung der Basler Künstlerinnen und Künstler, welche bereits zum wiederholten Mal als überregionale Jahresausstellung in 10 Kunsthäusern des Dreiländerecks organisiert wird. Grund genug, das Jahresevent im regionalen Kunstbetrieb etwas genauer kennen zu lernen. Wir bieten deshalb eine Bustour zu fünf unterschiedlichen Ausstellungsräumen in Basel und Mulhouse an, die von einer Kunsthistorikerin begleitet wird. Vor Ort wird die jeweilige Ausstellung von einer dem Haus nahe stehenden Expertin vorgestellt sowie auf die Eigenheiten und Schwerpunkte in den verschiedenen Häusern eingegangen. Auf dem Programm stehen das Kunsthaus Baselland, der Kunstraum Riehen sowie drei Häuser in Mulhouse.
Für einen kleinen Imbiss um die Mittagszeit ist gesorgt. das Ende der Tour ist beim Kunstmuseum ca. um 17 Uhr.

Mittwoch, 16. August 2006, 19 Uhr

Kunsthaus Fernet-Branca, Saint-Louis (F)

Die elsässische Stadt Saint-Louis hat im Juni 2004 einen neuen Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst eröffnet, der sich in das grossartige trinationale Kulturangebot um Basel eingliedert. Das Museum befindet sich in den Weinlagern der ehemaligen Likörfabrik Fernet-Branca. Der Architekt Jean-Michel Wilmotte hat Gebäude und Innenräume umgebaut und damit eine Ausstellungsfläche von 1400 Quatratmetern geschaffen, die im Mai 2006 um weitere Ausstellungsräume im ersten Stock erweitert werden konnten.

Die derzeitige Ausstellung ist dem Katalanen Antoni Clavé (1913 - 2005) gewidmet und bietet mit 65 grossformatigen Bildern einen breiten Einblick in die lange Schaffensperiode ab 1959 dieses Künstlers. 
Antoni Clavé hatte in seiner Malerei Collagen eingebracht und begann als erster mit zerknülltem Papier zu arbeiten, was ihm ein neues Vokabular verschaffte, das er während über dreissig Jahren benützte und abwandelte. Diese neuen Materialien und visuellen Techniken führten zu monumentalen, einzigartigen Schöpfungen von verblüffender Modernität, die sich hervorragend verträgt mit den vorbildlich umgestalteten Räumen des ehemaligen Industriegebäudes.

Der Direktor Herr Auguste Vonville wird uns durch die Ausstellung führen.     

13. / 20. April 2005

Führungen im neuen Depot des Museums der Kulturen

Zwei Führungen durch das neue Depot im Dreispitz mit Herrn Richard Kunz, Abteilungsleiter Süd- und Südostasien. Die zeitgemässe Lagerung der Objekte wird eingehend demonstriert.

21./22./27. April 2004

Ausstellung "Tutanchamun und das goldene Jenseits"

Ueber 300 Personen des Kunstvereins besuchten diese einmalige und unvergessliche Ausstellung der Grabbeigaben Tutanchamuns im Antikenmuseum.
Gräber waren für die alten Aegypter Wohnstätten des Jenseits und Garant für das ewige Leben. Deshalb wurden sie so sorgfältig und prunkvoll eingerichtet - den Toten sollte es an nichts fehlen!
Viele Grabbeigaben sind vergoldet, denn Gold galt als Farbe der unvergänglichen Sonne. Sie sind atemberaubend schön und unendlich kostbar: die goldenen Masken und Tiere, Schmuck und Götterbilder.
50 Grabschätze des Tutanchamuns sowie 70 Exponate anderer Königsgräber der 18. Dynastie (15. - 14. Jrh. v.Chr.) sind in der Ausstellung zu sehen.

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Copyright © Kunstverein Binningen